Zurück zur Liste

Hilfe FAQ

Danigel

Allgemeines

Häufigkeit
51
Rang
64032
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Daniel 1. Es liegt eine Lautvariante mit Einfügung von g zwischen den aufeinanderfolgenden Vokalen i und e vor.

Historischer Namenbeleg

Danigel van Harwerde

Belegjahr
1523
Belegort
Hildesheim
Quellenangabe
Zoder, 1968, Seite 341.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 797.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 1. Hildesheim. Hier S. 341.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
15.09.2019
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Danigel, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/64056/1 >