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Austermeier

Allgemeines

Häufigkeit
60
Rang
56333
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Ostermeier 1. Es handelt sich um eine Lautvariante mit der im westniederdeutschen Sprachraum durchgeführten Diphthongierung ō > au (siehe Kunze/Nübling 2012, Band 3, Seite 655).

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Wohnstätte, siehe Ostermann 1. Es handelt sich um eine Lautvariante mit der im westniederdeutschen Sprachraum durchgeführten Diphthongierung ō > au . Vor allem in Westfalen und Niedersachsen kam es zu einem Wechsel der Namenszusätze -mann und -meyer (siehe Zoder 1951, Seite 72-74).

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2012): Deutscher Familiennamenatlas. Band 3: Morphologie der Familiennamen. Berlin und Boston. Hier S. 655.
  • Zoder, Rudolf (1951): Die niedersächsischen Meier. Eine sozial- und agrargeschichtliche Studie an Hand der Familiennamen auf -"meier". Hildesheim. Hier S. 72-74.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
15.09.2019
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Austermeier, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/56563/1 >