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Adomeit

Allgemeines

Häufigkeit
640
Rang
5511
Sprachvorkommen
deutsch
Region
Ostpreußen

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Adomaitis 1. Es handelt sich um eine morphologische Variante, bei der im Zuge der Eindeutschung die Endung -is getilgt wurde. Außerdem wurde <ai> durch <ei> ersetzt.

Historischer Namenbeleg

Albuschies Adomeit

Belegjahr
1736
Belegort
Paskirslauken (Paskirsnen)
Quellenangabe
Kenkel, 1972, Seite 32.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Der Familienname Adomeit  war mit seinen Varianten über ganz Preußisch-Litauen verbreitet. Für 1736 werden ca. 25 Namenträger nachgewiesen (Kenkel 1972, Seite 250). Im Reichstelefonbuch von 1942 finden sich 19 Einträge für Adomeit, die sich in Ostpreußen konzentrieren (siehe Genevolu, letzter Zugriff: 08.10.2016).

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kenkel, Horst (1972): Amtsbauern und Kölmer im nördlichen Ostpreußen um 1736. Hamburg. Hier S. 32 und 250.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Christiane Schiller
Veröffentlichungsdatum
15.04.2019
Zitierhinweis

Schiller, Christiane, Adomeit, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/5520/1 >