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Döpfer

Allgemeines

Häufigkeit
73
Rang
47728
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Töpfer 1. Es handelt sich um eine Lautvariante mit Lenisierung T > D .

Weitgehend auszuschließen

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Dapfen (Gemeinde Gomadingen, Baden-Württemberg). Diese Deutung (siehe Brechenmacher 1957-1960, Band 1, Seite 328) ist weitgehend auszuschließen, weil der Familienname nicht in der Nähe der betreffenden Siedlung auftritt und diese sehr klein ist.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Brechenmacher, Josef Karlmann (1957): Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. Band 1. Limburg an der Lahn. Hier S. 328.
  • Ebner, Jakob (2015): Wörterbuch historischer Berufsbezeichnungen. Berlin. Hier S. 761.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 198-219.
  • Ricker, Leo (1917): Zur landschaftlichen Synonymik der deutschen Handwerkernamen. Freiburg im Breisgau. Hier S. 21-53.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Daniel Kroiß
Veröffentlichungsdatum
15.09.2020
Zitierhinweis

Kroiß, Daniel, Döpfer, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/48052/1 >