Zurück zur Liste

Hilfe FAQ

Rehpenning

Allgemeines

Häufigkeit
75
Rang
46868
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf, siehe Redepenning 1. Es liegt eine lautliche Variante mit Kontraktion (Ausfall von d ) vor.
  2. Benennung nach Übername, siehe Redepenning 2. Es liegt eine lautliche Variante mit Kontraktion (Ausfall von d ) vor.

Historischer Namenbeleg

Mich. Friedr. Rehpenning

Belegjahr
1775
Belegort
Cammin (Pommern)
Quellenangabe
Brechenmacher, 1960-1963, Seite 386.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Bahlow, Hans (1982): Pommersche Familiennamen. Ihr Geschichts- u. Heimatwert. Neustadt an der Aisch. Hier S. 74.
  • Brechenmacher, Josef Karlmann (1960): Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. Band 2. Limburg an der Lahn. Hier S. 386.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 79-81 und 817-818.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
15.09.201915.09.2019
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Rehpenning, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/46987/1 >