Zurück zur Liste

Hilfe FAQ

Roblick

Allgemeines

Häufigkeit
75
Rang
46688
Sprachvorkommen
niedersorbisch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Wroblik 2. Es handelt sich um eine niedersorbische Variante mit Schwund des anlautenden w .

Historischer Namenbeleg

Gretha Roblicks

Belegjahr
1607
Belegort
Forst
Quellenangabe
Wenzel, 2004, Seite 430.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Wenzel, Walter (1992): Studien zu sorbischen Personennamen. 2/II. Bautzen. Hier S. 168.
  • Wenzel, Walter (2004): Niedersorbische Personennamen aus Kirchenbüchern des 16. bis 18. Jahrhunderts. Mit 16 mehrfarbigen Karten. 1. Auflage. Bautzen. Hier S. 430.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Christiane Schiller
Veröffentlichungsdatum
15.10.2019
Zitierhinweis

Schiller, Christiane, Roblick, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/46834/1 >