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Westerholz

Allgemeines

Häufigkeit
85
Rang
41943
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Wohnstätte, siehe Westerholt 2. Es handelt sich um eine Lautvariante mit Verhochdeutschung im Zweitglied.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Westerholz (Landkreis Rotenburg (Wümme), Landkreis Gifhorn, beide Niedersachsen). Die von Zoder aufgeführten Siedlungen im Kreis Schleswig-Flensburg und im Kreis Nordfriesland (beide Schleswig-Holstein) kommen aufgrund der Verbreitung des Familiennamens nicht in Frage (siehe Zoder 1968, Band 2, Seite 820).

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 418-422 und 696-697.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 2. Hildesheim. Hier S. 820.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Stefanie Brandmüller
Veröffentlichungsdatum
01.08.2020
Zitierhinweis

Brandmüller, Stefanie, Westerholz, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/42019/1 >