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Santer

Allgemeines

Häufigkeit
90
Rang
40067
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland
Österreich
Italien
Region
Südtirol

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Sander 1. Es liegt eine Lautvariante vor.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Wohnstätte, siehe Sander 3. Es liegt eine Lautvariante vor.

Deutung unsicher

  1. Benennung nach Herkunft zum Talnamen Val saënt in der Ortlergruppe (Südtirol). Diese Deutung (siehe Finsterwalder 1994, Seite 268, Seite 455) kann für die aus Tirol und Südtirol stammenden Vorkommen zutreffen.

Historischer Namenbeleg

Johannis Santer

Belegjahr
1571
Belegort
Tegkwitz
Quellenangabe
Grünert, 1958, Seite 68.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Österreich

Häufigkeit
272
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2005
Quelle
Geogen AT CD-ROM.

Italien

Häufigkeit
65
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2017
Quelle
www.paginebianche.it/contacognome?qs=Santer, letzter Zugriff 31.07.2017.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Finsterwalder, Karl (1994): Tiroler Familiennamenkunde. Sprach- und Kulturgeschichte von Personen-, Familien- und Hofnamen; mit einem Namenlexikon. Innsbruck. Hier S. 268 und 455.
  • Grünert, Horst (1958): Die altenburgischen Personennamen. Ein Beitrag zur mitteldeutschen Namenforschung. Tübingen. Hier S. 68.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 547.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Kathrin Dräger
Veröffentlichungsdatum
15.02.2020
Zitierhinweis

Dräger, Kathrin, Santer, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/40095/1 >