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Kratochwill

Allgemeines

Häufigkeit
97
Rang
37299
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Österreich
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Kratochvil 1. Es liegt eine eingedeutschte Schreibvariante vor.

Historischer Namenbeleg

Juditha Kratochwill

Belegjahr
1678
Belegort
Sopron (Ungarn)
Quellenangabe
familysearch.org/ark:/61903/1:1:XCPC-PC7, letzter Zugriff: 08.11.2017.

Klara Kratochwill

Belegjahr
1766
Belegort
Bogarosch (Banat, Rumänien)
Quellenangabe
gedbas.genealogy.net/person/show/1067070075, letzter Zugriff: 02.11.2017.

Maria Kratochwill

Belegjahr
1828
Belegort
Poßnitz, Mähren
Quellenangabe
gedbas.genealogy.net/person/show/995508370, letzter Zugriff: 02.11.2017.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Österreich

Häufigkeit
134
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2005
Quelle
Geogen AT CD-ROM.

Historische Verbreitung

Für den Familiennamen Kratochwill finden sich insgesamt 7 Einträge im Reichstelefonbuch von 1942 - konzentriert in der Steiermark, dem Oberdonaugebiet und Wien (siehe Genevolu, letzter Zugriff: 08.11.2017).

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Feinig, Anton/Feinig, Tatjana (2014): Familiennamen in Kärnten und den benachbarten Regionen. Klagenfurt [u.a.]. Hier S. 135.
  • Simek, Rudolf/Mikulášek, Stanislav (1995): Kleines Lexikon der tschechischen Familiennamen in Österreich. Wien. Hier S. 74.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Andrea Scheller
Veröffentlichungsdatum
15.10.2019
Zitierhinweis

Scheller, Andrea, Kratochwill, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/37471/1 >