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Bösehans

Allgemeines

Häufigkeit
6
Rang
262862
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Hans 1. Der Rufname wird durch die Angabe einer persönlichen Eigenschaft näher spezifiziert, hier durch das Adjektiv mittelhochdeutsch bœse , mittelniederdeutsch bose entweder für einen schlechten, gemeinen oder aber für einen sehr schlichten, ärmlichen Menschen. Vergleiche Böse 1.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

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Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2016): Deutscher Familiennamenatlas. Band 5: Familiennamen nach Beruf und persönlichen Merkmalen. Berlin und Boston. Hier S. 869.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Kathrin Dräger
Veröffentlichungsdatum
15.10.2019
Zitierhinweis

Dräger, Kathrin, Bösehans, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/263476/1 >