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Astheimer

Allgemeines

Häufigkeit
152
Rang
24901
Sprachvorkommen
deutsch
Herkunftsland
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Astheim . Aufgrund der Verbreitung kommt in erster Linie Astheim, ein Ortsteil der Gemeinde Trebur, Kreis Groß-Gerau in Frage und nur in seltenen Fällen Astheim bei Kitzingen in Unterfranken. Zur Etymologie des Siedlungsnamens siehe Förstemann 1983, Band 2.1, Spalte 233).

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Förstemann, Ernst (1983): Altdeutsches Namenbuch. Zweiter Band: Orts- und sonstige geographische Namen (Völker-, Länder-, Siedlungs-, Gewässser-, Gebirgs-, Berg-, Wald-, Flurnamen und dgl.). 2: L-Z. Nachdruck der dritten, völlig neubearbeiteten, um 100 Jahre erweiterten Auflage. Hildesheim [u.a.]. Hier Sp. 233.
  • Steffens, Rudolf (2013): Familiennamenatlas Rheinland-Pfalz, Hessen, Saarland. Ubstadt-Weiher. Hier S. 65.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
15.06.2017
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Astheimer, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/24908/1 >