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Smith

Allgemeines

Häufigkeit
1328
Rang
2416
Sprachvorkommen
englisch
deutsch
Hauptverbreitung
USA
Großbritannien
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Beruf zu mittelenglisch smith ‘Schmied’. In den USA und Großbritannien ist Smith der häufigste Familienname. Das Vorkommen im mittel- und süddeutschen Raum spricht dafür, dass es sich in diesen Fällen um einen aus dem englischsprachigen Raum eingewanderten Familiennamen handelt.
  2. Benennung nach Beruf, siehe Smit 1. Es handelt sich um eine Schreibvariante. Diese Deutung trifft vor allem auf die Vorkommen im niederdeutschen Raum zu.

Historischer Namenbeleg

Christian Hinrich Smith

Belegjahr
1738
Belegort
Greetsiel
Quellenangabe
www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=gandersum&ID=I1436&nachname=SMITH&lang=de, letzter Zugriff: 30.09.2016.

Gesina Smith

Belegjahr
1780
Belegort
Burgdamm
Quellenangabe
www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=lesum&ID=I092955, letzter Zugriff: 30.09.2016.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

USA

Häufigkeit
2376206
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2000
Quelle
www.surnamedb.com/Surname/Map/Smith, letzter Zugriff 30.09.2016.

Großbritannien

Häufigkeit
514898
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
1998
Quelle
gbnames.publicprofiler.org, letzter Zugriff 30.09.2016.

Niederlande

Häufigkeit
3644
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2007
Quelle
www.cbgfamilienamen.nl/nfb/, letzter Zugriff 06.05.2013.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Barker, Stephanie/Spoerlein, Stefankai/Vetter, Tobias/Viereck, Wolfgang (2007): An Atlas of English Surnames. Frankfurt am Main [u.a.]. Hier S. 302-312.
  • Ebner, Jakob (2015): Wörterbuch historischer Berufsbezeichnungen. Berlin. Hier S. 657.
  • Hanks, Patrick (2003): Dictionary of American Family Names. Band 3. Oxford, New York. Hier S. 366-367.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 328-343.
  • Kunze, Konrad (2004): dtv-Atlas Namenkunde. Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet. 5. Auflage. München. Hier S. 116-117.
  • Reany, P.H/Wilson, R.M (2005): A Dictionary of English Surnames. 3. Auflage. Oxford. Hier S. 415.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Nikola Kunz
Veröffentlichungsdatum
15.05.2020
Zitierhinweis

Kunz, Nikola, Smith, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/2418/1 >