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Hackenberg

Allgemeines

Häufigkeit
1335
Rang
2402
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Hackenberg, der mehrmals in Nordrhein-Westfalen und Bayern auftritt.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Wohnstätte zum Örtlichkeitsnamen Hackenberg, der als Name für Erhebungen sowohl in Deutschland (Baden-Württemberg) als auch in Österreich zu finden ist. Zoder zieht zudem einen Flurnamen zu plattdeutsch Hackebarg in Betracht, einen Berg bezeichnend, dessen Äcker aufgrund der Steilheit nicht gepflügt, sondern nur mit der Hacke bearbeitet werden können (siehe Zoder 1968, Band 1, Seite 647).

Historischer Namenbeleg

Joh. Hackenberg

Belegjahr
1458
Belegort
Sauerland
Quellenangabe
Brechenmacher, 1957-1960, Seite 629.

Anna Catharina Hackenberg

Belegjahr
1665
Belegort
Dülken, Rheinland
Quellenangabe
familysearch.org/ark:/61903/1:1:NCKF-231, letzter Zugriff: 06.03.2017.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Österreich

Häufigkeit
100
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2005
Quelle
Geogen AT CD-ROM.

Historische Verbreitung

Der Name findet sich 1942 auch im Sudetenland (Genevolu, letzter Zugriff: 06.03.2017).

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Brechenmacher, Josef Karlmann (1957): Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. Band 1. Limburg an der Lahn. Hier S. 629.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 472-476.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 1. Hildesheim. Hier S. 647.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Annika Hauzel
Veröffentlichungsdatum
15.09.2019
Zitierhinweis

Hauzel, Annika, Hackenberg, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/2402/1 >