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Czermak

Allgemeines

Häufigkeit
159
Rang
23761
Sprachvorkommen
tschechisch
polnisch
deutsch
Hauptverbreitung
Polen
Österreich
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Cermak 1. Es liegt eine historische tschechische, in Einzelfällen auch polonisierte, Schreibvariante vor.
  2. Benennung nach Beruf, siehe Cermak 2. Es liegt eine historische tschechische, in Einzelfällen auch polonisierte, Schreibvariante vor.

Historischer Namenbeleg

Josef Czermak

Belegjahr
um 1837
Belegort
Janovitz (Böhmen)
Quellenangabe
www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=bonyhad&ID=I41840, letzter Zugriff: 14.06.2018.

Karl Czermak

Belegjahr
1886
Belegort
Weisstätten (Mähren, heute Pasohlávky, Tschechien)
Quellenangabe
www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=wostitz&ID=I15033, letzter Zugriff: 14.06.2018.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Polen

Häufigkeit
544
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2002
Quelle
Rymut 2003, S. 1751.

Österreich

Häufigkeit
182
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Telefonanschlüsse
Jahr der Quelle
2005
Quelle
Geogen AT CD-ROM.

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Hornung, Maria (1989): Lexikon österreichischer Familiennamen. St. Pölten und Wien. Hier S. 45.
  • Simek, Rudolf/Mikulášek, Stanislav (1995): Kleines Lexikon der tschechischen Familiennamen in Österreich. Wien. Hier S. 31.
  • Rymut, Kazimierz (2003): Słownik nazwisk używanich w Polsce na paczątku XXI wieku (CD ROM). Kraków. Hier S. 1751.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Andrea Scheller
Veröffentlichungsdatum
15.09.2019
Zitierhinweis

Scheller, Andrea, Czermak, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/23784/1 >