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Heiden

Allgemeines

Häufigkeit
1478
Rang
2149
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Wohnstätte, siehe Heide 1. Es liegt ein erstarrter Dativ mit dem Suffix -en vor.

In Einzelfällen

  1. Benennung nach Rufname, siehe Heide 2. Es liegt ein patronymischer schwacher Genitiv auf -en vor.
  2. Benennung nach Übername, siehe Heide 3. Es liegt ein patronymischer schwacher Genitiv auf -en oder ein erstarrter Dativ mit dem Suffix -en vor.
  3. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Heiden (Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Borken und Kreis Detmold, alle in Nordrhein-Westfalen).
  4. Benennung nach Wohnstätte zu einem Häusernamen Zum Heiden.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2009): Deutscher Familiennamenatlas. Band 1: Graphematik/Phonologie der Familiennamen I: Vokalismus. Berlin. Hier S. 490-494.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 1. Hildesheim. Hier S. 696.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Stefanie Brandmüller
Veröffentlichungsdatum
15.09.2019
Zitierhinweis

Brandmüller, Stefanie, Heiden, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/2151/1 >