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Rehberg

Allgemeines

Häufigkeit
1546
Rang
2046
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Herkunft zum Siedlungsnamen Rehberg, der mehrfach in ganz Deutschland sowie in Österreich und Tschechien anzutreffen ist.
  2. Benennung nach Wohnstätte zu Örtlichkeitsnamen wie Rehberg, die in Deutschland als Namen für Erhebungen und Flurnamen mehrmals auftreten, beispielsweise im Vogelsberg nördlich von Sichenhausen (Schotten) oder im Pfälzerwald im Landkreis Bad Dürkheim. Zoder verweist auf einen Flurnamen Rehberg bei Prester (Stadtteil von Magdeburg), siehe Zoder 1968, Seite 373.

Historischer Namenbeleg

Claus Reberch

Belegjahr
1450
Belegort
Ilsenburg
Quellenangabe
Zoder , 1968, Seite 373.

Arendt Reheberg

Belegjahr
1632
Belegort
Hildesheim
Quellenangabe
Zoder, 1968, Seite 373.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Der Name ist 1942 auch in Ostpreußen häufig sowie in Pommern und Niederschlesien gelegentlich vorzufinden (Genevolu, letzter Zugriff: 14.02.2017).

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2013): Deutscher Familiennamenatlas. Band 4: Familiennamen nach Herkunft und Wohnstätte. Berlin und Boston. Hier S. 472-476.
  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 2. Hildesheim. Hier S. 373.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Annika Hauzel
Veröffentlichungsdatum
15.10.2019
Zitierhinweis

Hauzel, Annika, Rehberg, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/2050/1 >