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Zehnpfennig

Allgemeines

Häufigkeit
191
Rang
19970
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername zu mittelhochdeutsch zehen , zēn , mittelniederdeutsch tein ‘zehn’ und mittelhochdeutsch phenninc , phennic , mittelniederdeutsch pennink ‘Münzstück, Geld, Pfennig’ nach der Zinsverpflichtung bzw. Abgabepflicht. Bei den Vorkommen im niederdeutschen Raum liegt Verhochdeutschung vor.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

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Literaturhinweise

Literatur

  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 79-81.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Rita Heuser
Veröffentlichungsdatum
01.12.2019
Zitierhinweis

Heuser, Rita, Zehnpfennig, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/19970/1 >