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Dolezol

Allgemeines

Häufigkeit
11
Rang
184172
Sprachvorkommen
deutsch
polnisch
Hauptverbreitung
Polen

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Dolezal 1. Zugrunde liegt die polnische mundartliche (schlesische) Namenform Doleżoł (mit a > o ) in eingedeutschter Schreibweise.

Historischer Namenbeleg

Mathilde Dolezol

Belegjahr
1837
Belegort
Leobschütz, Głubczyce, Schlesien (Polen)
Quellenangabe
gedbas.genealogy.net/person/show/1187025430, letzter Zugriff: 05.06.2019.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verbreitung außerhalb Deutschlands

Polen

Häufigkeit
38
Angaben zur Quelle
Art der Quelle
Einwohnerzahlen
Jahr der Quelle
2002
Quelle
Rymut 2003, Seite 2087.
Kommentar zur Verbreitung im Ausland

Die Angaben beziehen sich auf die Namenform Doleżoł .

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Rymut, Kazimierz (2003): Słownik nazwisk używanich w Polsce na paczątku XXI wieku (CD ROM). Kraków. Hier S. 2087.
  • Rymut, Kazimierz/Hoffmann, Johannes (Hrsg.) (2006): Lexikon der Familiennamen polnischer Herkunft im Ruhrgebiet. Band 1. Kraków. Hier S. 134.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Andrea Scheller
Veröffentlichungsdatum
15.02.2020
Zitierhinweis

Scheller, Andrea, Dolezol, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/184974/1 >