Zurück zur Liste

Hilfe FAQ

Gloatz

Allgemeines

Häufigkeit
17
Rang
141141
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Glowatz 1. Es handelt sich um eine Lautvariante mit Schwund von intervokalischem w als Ergebnis der Integration sorbischer Familiennamen ins Deutsche (siehe Hellfritzsch 2016, Seite 24).

Historischer Namenbeleg

Gloatz

Belegjahr
1621
Belegort
Schenkendöbern (niedersorbisch Derbno)
Quellenangabe
Wenzel, 1991, Seite 113.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Hellfritzsch, Volkmar (2016): Zur Integration sorbischer Personennamen ins Deutsche. Band 24. Bautzen. Hier S. 24.
  • Wenzel, Walter (1991): Studien zu sorbischen Personennamen. 2/I. Bautzen. Hier S. 113.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Andrea Scheller
Veröffentlichungsdatum
15.10.2019
Zitierhinweis

Scheller, Andrea, Gloatz, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/141298/1 >