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Springstub

Allgemeines

Häufigkeit
18
Rang
139268
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Übername, siehe Springstubbe 1. Es liegt eine Lautvariante mit e -Apokope vor.

Weitgehend auszuschließen

  1. Benennung nach Herkunft zu gleichlautenden Siedlungsnamen (siehe Brechenmacher 1937, Seite 5). Ein solcher Ort ist jedoch nicht bekannt.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Brechenmacher, Josef Karlmann (1960): Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. Band 2. Limburg an der Lahn. Hier S. 648.
  • Brechenmacher, Josef Karlmann (1937): Springinsfeld und Schnapphahn in deutschen Sippennamen. Görlitz. Hier S. 5.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2012): Deutscher Familiennamenatlas. Band 3: Morphologie der Familiennamen. Berlin und Boston. Hier S. 702-703.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Julia Griebel
Veröffentlichungsdatum
15.02.2020
Zitierhinweis

Griebel, Julia, Springstub, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/139335/1 >