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von Brandis

Allgemeines

Häufigkeit
19
Rang
132833
Sprachvorkommen
deutsch
Herkunftsland
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Herkunft, siehe Brandis 1. Hier liegt eine Variante mit einem Adelsprädikat vor.
  2. Benennung nach Rufname, siehe Brandes 1. Es liegt eine Lautvariante vor sowie eine Variante mit einem Adelsprädikat. „Das i der Endsilbe stellt sich erst später ein, setzt sich dann aber, zumal in der bekannten Hildesheimer Bürgerfamilie, wohl in Anlehnung an die Form des O[rts]N[amens] Brandis [vergleiche Deutung 1], durch“ (Zoder 1968, Band 1, Seite 289).

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Zoder, Rudolf (1968): Familiennamen in Ostfalen. Band 1. Hildesheim. Hier S. 289.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Kathrin Dräger
Veröffentlichungsdatum
15.10.2017
Zitierhinweis

Dräger, Kathrin, von Brandis, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/133315/1 >