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Ulbricht

Allgemeines

Häufigkeit
2237
Rang
1324
Sprachvorkommen
deutsch
Hauptverbreitung
Deutschland

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Ulbrecht 1. Es liegt eine Lautvariante vor (siehe Kunze/Nübling 2011, Band 2, Seite 880-881).
  2. Benennung nach Rufname, siehe Ulbrecht 2. Es liegt eine Lautvariante vor (siehe Kunze/Nübling 2011, Band 2, Seite 880-881).

Historischer Namenbeleg

Brosian Olbricht

Belegjahr
1505
Belegort
Breslau

=

Ulbricht

Belegjahr
1505
Belegort
Breslau
Quellenangabe
Bahlow, 1975, Seite 140.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Bahlow, Hans (1975): Liegnitzer Namenbuch. Familiennamen, gedeutet aus d. Quellen d. Mittelalters. Lorch (Württemberg). Hier S. 140.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2009): Deutscher Familiennamenatlas. Band 1: Graphematik/Phonologie der Familiennamen I: Vokalismus. Berlin. Hier S. 95-96.
  • Kunze, Konrad/Nübling, Damaris (Hrsg.) (2011): Deutscher Familiennamenatlas. Band 2: Graphematik/Phonologie der Familiennamen II: Konsonantismus. Berlin und New York. Hier S. 880-881.
  • Seibicke, Wilfried (2003): Historisches Deutsches Vornamenbuch. Band 4: Sc-Z. Berlin und New York. Hier S. 319.

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Kathrin Dräger
Veröffentlichungsdatum
15.10.2019
Zitierhinweis

Dräger, Kathrin, Ulbricht, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/1324/1 >