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Adomat

Allgemeines

Häufigkeit
339
Rang
10931
Sprachvorkommen
deutsch
Region
Ostpreußen

Etymologie

Hauptbedeutung

  1. Benennung nach Rufname, siehe Adomatis 1. Es handelt sich um eine morphologische Variante, bei der im Zuge der Eindeutschung die Endung -is getilgt wurde.

Verbreitung

Verbreitung innerhalb Deutschlands

Historische Verbreitung

Der Familienname Adomat  war mit seinen Varianten über ganz Preußisch-Litauen verbreitet. Für 1736 werden ca. 25 Namenträger (mit Varianten) nachgewiesen (Kenkel 1972, Seite 250). Im Reichstelefonbuch von 1942 finden sich 18 Einträge für Adomat , die sich in Ostpreußen konzentrieren (siehe Genevolu, letzter Zugriff: 08.10.2016).

Verwandte Artikel (Auswahl)

Literaturhinweise

Literatur

  • Kenkel, Horst (1972): Amtsbauern und Kölmer im nördlichen Ostpreußen um 1736. Hamburg. Hier S.  41 und 250.

Weblinks

Metadaten

Daten zur Artikelerstellung

AutorIn
Christiane Schiller
Veröffentlichungsdatum
15.07.2019
Zitierhinweis

Schiller, Christiane, Adomat, in: Digitales Familiennamenwörterbuch Deutschlands,
URL: < http://www.namenforschung.net/id/name/10931/1 >